05/05/2013

(Luxemburg) Feierliche Oktav Schlussprozession vereint Zehntausende Gläubige
 

Mit der feierlichen Schlussprozession haben zehntausende Gläubige das Ende der Muttergottesoktave gefeiert. Sie folgten dem Gnadenbild durch die Straßen der Hauptstadt. Unter den Pilgern waren auch das großherzogliche Paar und viele Minister.

Eröffnet wurde diese von den Messdienern des Mariendoms mit dem Prozessionskreuz, gefolgt von den Feuerwehrleuten aus dem Kanton Luxemburg. Es folgten traditionell die Engelcher und Kommunionskinder, die vor dem festlich gewandeten Gnadenbild schritten. Auch der Ehrengast, der Pariser Kardinal André Vingt-Trois nahm an der Prozession teil.

Tausende Schaulustige wurden in der Rue Notre-Dame, der Rue Philippe II, der Grand-rue, auf dem Krautmarkt und in der Rue de l'Eau Zeugen einer festlichen Prozession, an der Muttergottesverehrer jeden Alters und jeglicher Nationalität teilnahmen. Besonders stark vertreten waren wiederum die Mitglieder ausländischer Gemeinschaften, alle durch den Glauben an Maria, die Trösterin und Schutzpatronin von Stadt und Land, geeint. Von beachtlicher Größe waren aber auch die Gruppen von behinderten Mitmenschen, Bauern, Winzern, Gewerkschaftlern, Luxemburgern, die es nach Amerika verschlagen hat, Frauen und Männern, die ihr Leben im Zweiten Weltkrieg für ihr Land eingesetzt hatten und natürlich die Musikgesellschaften, die der Muttergottes mit ihren musikalischen Talenten huldigten.

 

 

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